Zitate zum Thema: Kompetenz zeigen am Telefon.
  
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Zitate zum Thema

Kompetenz zeigen am Telefon.

Konrad Adenauer, 1876 - 1967, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1963

Nehmen Se de Menschen, wie se sind. Andere jibt et nich.

Mit den "anderen" erfolgreich so klarzukommen, wie sie sind, ist unser wichtigstes Anliegen.

Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont.

Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir uns auf unsere Zuhörer einstellen.

Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.

Wenn alles gesagt ist: Schluss!

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen.

Nicht den Mut verlieren!

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

Anders herum: wer versucht, jedermanns Liebling zu sein, läuft Gefahr, nicht ernst genommen zu werden.

Wer sich ärgert, büßt die Sünden anderer Leute.

Empfehlung, sich weniger mit dem Ärger selbst, als dessen Beseitigung zu beschäftigen.

Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.

Auch komplexe Gedanken einfach zu strukturieren und mit einfachen Worten zu vermitteln - das ist die Kunst des Redens.

Wir müssen einen kühlen Kopf und ein heißes Herz haben.

Sachlichkeit und Begeisterung sind keine Gegensätze.

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Martin Adler, geboren 1957, Trainer und Coach für Kommunikation, Führung und Konfliktmanagement

Sagen Sie, wie es ist. Sagen Sie nicht, wie es nicht ist.

Positive Äußerungen (wie es ist) bleiben den Zuhörern weitaus besser haften, als negative Statements (wie es nicht ist).

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St. Augustinus Aurelius, 354 - 430, abendländischer Kirchenvater, Lehrer der Rhetorik und Philosoph

In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.

Wer kann andere Menschen von etwas überzeugen, ohne selbst davon überzeugt zu sein?

Befreie mich, o Herr, von der Vielrednerei, an der ich drinnen, in meiner Seele leide; sie ist erbarmungswürdig.

In der Kürze liegt die Würze.

Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.

Hohle Worte ohne Substanz werden schnell entlarvt.

Der Zuhörer ist nur dann wirklich gewonnen, wenn er liebt, was du versprichst, fürchtet, was du androhst, hasst, was du anklagst, gern tut, was du empfiehlst, bedauert, was du bedauernswert nennst.

Nichts geht über eine gute Vorbereitung auf das Publikum.

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Theresia von Avila (Teresa de Cepeda y Ahumada), 1515 -1582, spanische Mystikerin u. Klostergründerin

Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.

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Ambrose Bierce, 1842 - 1914, amerikanischer Schriftsteller

Ein Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten..

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Vera F. Birkenbihl, geboren 1946, deutsche Psychologin, Managementtrainerin und Sachbuchautorin

Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern was der andere hört.

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Otto von Bismarck, 1815 - 1898, preußisch- deutscher Staatsmann

Offenheit verdient immer Anerkennung.

Ein Plädoyer für die Offenheit, auch wenn es manchmal schwer ist, offen zu sein.

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Wilhelm Busch, 1832 - 1908, deutscher Schriftsteller, Maler u. Zeichner

Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden.

... aber Lügen sollst Du nie!

Entrüstung = Ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird.

Sich für einen Fehler zu entschuldigen ist besser!

Sage nie: "Dann soll's geschehn!"
Öffne dir ein Hinterpförtchen
durch "vielleicht", das nette Wörtchen,
oder sag: "Ich will mal sehen!"

Ein Plädoyer für die Verbindlichkeit.

Das Reden tut dem Menschen gut,
Wenn man es nämlich selber tut.
Von Angstprodukten abgesehn,
Denn so etwas bekommt nicht schön.
Die Segelflotte der Gedanken,
Wie fröhlich fährt sie durch die Schranken
Der aufgesperrten Mundesschleuse
Bei gutem Winde auf die Reise
Und steuert auf des Schalles Wellen
Nach den bekannten offnen Stellen
Am Kopfe, in des Ohres Hafen
Der Menschen, die mitunter schlafen.

Lassen Sie uns kurze und aufgeweckte Reden darbieten!

Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann.

Zuhören können - oft wichtiger als Reden.

Wir mögen keinem gerne gönnen
dass er was kann, was wir nicht können.

Statt Neid und Eifersucht: Lernen und üben!

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Calvin Coolidge, 1872 - 1933, amerikanischer Politiker, 30. Präsident der USA

Wenn du zehn Probleme auf der Straße auf dich zukommen siehst, kannst du sicher sein, dass neun in den Graben fahren, bevor sie dich erreichen.

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Pietro Corelie, weitere Informationen unbekannt

Es gibt viele, die uns etwas einreden wollen, und wenige, die uns ausreden lassen.

Zuhören können - mindestens so wichtig wie selber reden!

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Hermann Ebbinghaus, 1850 - 1909, deutscher Psychologe

Für das Gedächtnis gilt folgendes Gesetz: Die Quotienten aus Behaltenem und Vergessenem verhalten sich etwa umgekehrt wie die Logarithmen der verstrichenen Zeit.

Deshalb brauchen wir lebenslanges Training, um angelernte Verhaltensweisen nicht wieder zu verlernen.

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Meister Eckhart (Eckehart, Eckart) von Hochheim, 1260 - ca. 1328, deutscher Mystiker

Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautete: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

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Albert Einstein, 1879 - 1955, deutscher Physiker

Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom.

Vorurteile aufzudecken ist manchmal schwer, weil sie sich gerne verstecken. Lassen Sie sie uns mit den zugehörigen Attitüden entdecken.

Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Nur Fragen und Zuhören helfen, Klarheit zu schaffen.

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.

Die Kunst, Kompetenz zu zeigen: nur über das sprechen, was man wirklich verstanden hat.

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Ernst Ferstl, geboren 1955, österreichischer Lehrer und Dichter

Wer zuhören kann, erspart sich viele Worte.

Menschen, die ein offenes Ohr für uns haben, lassen uns aufhorchen.

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Sigmund Freud, 1856 - 1939, österreichischer Arzt und Psychologe

Der Mensch kann sich gegen einen Angriff wehren, nicht aber gegen ein Lob.

Entscheidend ist oft die Wahl der Mittel in einem Konflikt. Loben Sie Ihren Konfliktgegner zur Abwechslung mal!

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Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, deutscher Dichter

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

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Romano Guardini, 1885 - 1968, deutsch- italienischer Theologe und Religionsphilosoph

Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.

Einer der wichtigsten unserer Leitsätze für die Durchführung von Kommunikationstrainings.

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Wolfgang Herbst, geboren 1925, deutscher Schriftsteller

Ärger ist die Unfähigkeit, Wut in Aktion umzusetzen.

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Hermann Hesse, 1877 - 1962, deutscher Schriftsteller

Es gibt die Wirklichkeit, und an der ist nicht zu rütteln.
Wahrheit aber, nämlich in Worten ausgedrückte Meinungen über das Wirkliche, gibt es unzählige, und jede ist ebenso richtig wie sie falsch ist.

Wir arbeiten an der Erkennung und der Kontrolle unserer Wahrnehmungsfilter, damit Wirklichkeit und Wahrheit nicht zu weit auseinanderdriften.

Jeder Mensch ist liebenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt.

Nicht das Reden, sondern das Zuhören eröffnen uns unsere Gesprächspartner.

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Lee Iacocca, geboren 1924, Amerikanischer Topmanager, 1979 - 1992 Vorstandsvorsitzender der Chrysler Corp.

Wenn Sie jemand loben wollen, dann tun Sie es schriftlich. Wenn sie ihn zusammenscheißen wollen, tun Sie es am Telefon.

Wählen Sie immer die verbindlichstmögliche Form für Lob.

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Hermann Kant, geboren 1926, deutscher Schriftsteller

Wahrscheinlich gehört das zu den häufigsten Fehlern die wir begehen: Dass wir denken, alle dächten so wie wir.

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Gottfried Keller, 1819 - 1890, schweizerischer Schriftsteller

Mehr zu hören, als zu reden- solches lehrt uns die Natur: Sie versah uns mit zwei Ohren, doch mit einer Zunge nur.

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Petra Kelly, 1947-1992, deutsche Politikerin

Ich spreche so schnell, weil Frauen 2000 Jahre nicht viel zu sagen hatten und das jetzt nachholen müssen.

Dieser Ansatz hat Verbesserungspotential: nur was vom Zuhörer verstanden werden kann, macht Sinn, es zu äußern. Die Sprechgeschwindigkeit ist dabei eine wichtige Einflussgröße.

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John Locke, 1632 - 1704, englischer Philosoph

Nichts macht auf den Geist des Menschen einen sanfteren und tieferen Eindruck, als ein Beispiel.

Genau dies wollen wir bei der nächsten Rede oder Präsentation berücksichtigen.

Die Indianer, die wir als Barbaren schelten, beachten in ihren Gesprächen und Unterhaltungen weit mehr Anstand und Höflichkeit als wir: Man hört einander stillschweigend an, bis der eine ausgeredet hat, und dann antwortet der andere gelassen, ohne Lärm und Leidenschaft.

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Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Reformator

Tritt frisch auf!
Tu's Maul auf!
Hör bald auf!

Drei einfache Grundregeln für eine erfolgreiche Rede - schon seit langer Zeit bekannt und bewährt - und trotzdem oft vergessen!

Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man sie fortwälzt, je größer wird sie.

Ein Appell an unsere Authentizität und Ehrlichkeit. Die Konstruktion von Lügen nimmt uns wichtige Kraft, die wir für unser Leben und unsere Existenz benötigen.

Das Licht scheint in die Finsternis nur dann,
wenn es zurückgeworfen wird.

Unsere Rede wird nur dann Wirkung haben, wenn wir unsere Zuhörer adressieren.

Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.

Vermeiden wir Beleidigungen, weil sie die Verständigung nachhaltig stören, ohne einen Nutzen zu erbringen.

Es ist sicherer eine Sau zu sein, denn ein falscher Christ.

Noch ein Aufruf zur Authentizität und Ehrlichkeit.

Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit ist am allerstärksten.

Ein Plädoyer für Wahrheit und Ehrlichkeit.

Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.

Unser Wohlbefinden in der Welt wird wesentlich bestimmt durch unsere Sicht auf sie und unsere Einstellung zu ihr.

Es ist auf Erden kein besser List,
denn wer seiner Zunge ein Meister ist.
Viel wissen und wenig sagen,
nicht antworten auf alle Fragen.
Rede wenig und mach's wahr,
was du borgst, bezahle bar.
Lass einen jeden sein, wie er ist,
so bleib du auch wohl, wer du bist.

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Alwin Münchmeyer, deutscher Bankier

Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennen gelernt hat und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame.
Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung.
Aber wenn das Mädchen sich für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er wäre, dann ist das Public Relations.

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Cyril Northcote Parkinson, 1909 - 1993, britischer Historiker und Publizist

Unsere Hauptschwierigkeit bei der Kommunikation ist es, mit Hilfe unserer Vorstellungskraft zu erfassen, wie viel die anderen Leute wissen oder nicht.

Nicht schwafeln, sondern versuchen, herauszufinden was Ihre Gesprächspartner interessiert.

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Blaise Pascal, 1623 - 1662, französischer Religionsphilosoph, Mathematiker und Physiker

Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

Respektiert zu werden, weckt Wohlgefühle.

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Platon,  428 - 348 v. Chr., griechischer Philosoph

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen.

Stellung beziehen und bewahren, wenn es sinnvoll ist.

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Alexander Pope, 1688 - 1744, englischer Schriftsteller und Satiriker

Worte sind wie Laub - wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter.

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Wolfgang J. Reus, deutscher Satiriker

Gelernt habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen soll. Erlebt habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen muss.

Respekt vor den Menschen ist die Basis jeden dauerhaften Erfolgs.

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François de La Rochefoucauld, 1613 - 1680, Französischer Schriftsteller

Eine schöne Handlung aus vollem Herzen loben, heißt in gewissem Maße, an ihr teilhaben.

Auch persönliche Anteilnahme weckt positive Erlebnisse.

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John Davison Rockefeller, 1839 - 1937, amerikanischer Großindustrieller

Was mich anbetrifft, so zahle ich für die Fähigkeit, Menschen richtig zu behandeln, mehr als für irgendeine andere auf der ganzen Welt.

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Manfred Rommel, geboren 1928, deutscher Politiker und ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat kein Recht darauf, dass andere sie teilen.

Deswegen üben wir die Kunst des Verhandelns und Überzeugens.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie lange Menschen, die sich völlig missverstehen, miteinander reden können - besonders dann, wenn sie aufgeregt sind.

Mit gelegentlichen Spiegelungen oder Verständnisfragen kann dem vorgebeugt werden.

Wer nicht sicher weiß, was er will, sollte wenigstens prüfen, was er nicht will.

Ein solches Verhalten hätte sicherlich so manches Projekt retten können.

Wo Verwirrung herrscht und gestritten wird, gibt meistens der Klügere nach. Wo aber immer der Klügere nachgibt, kann nichts Gescheites herauskommen, so dass man sich nicht wundern darf, wenn der Zuwachs der Verwirrung von einer Abnahme der Vernunft begleitet wird.

Aus diesem Grunde: nicht aufgeben und stets sachlich versuchen, einen Konsens herbeizuführen.

Pessimismus wird gerne zu einer sich selbst verwirklichenden Prophezeiung, denn wer nicht an eine gute Zukunft glaubt, der hat keine.

Ein Herz, das so stark schlägt, dass der Kopf nicht mehr denkt, kann keine guten Wirkungen nach außen erzielen.

Das gilt auch für zu heftiges Lampenfieber.

Ich versuche vor allem das deutlich zu machen, was ich nicht will, weil die Aussonderung des Falschen beim Auffinden des Richtigen hilft.

Eine unangenehme Realität verschwindet nicht dadurch, dass man sie nicht zur Kenntnis nimmt.

Deshalb: Probleme besser proaktiv angehen, als sie auszusitzen.

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Rolf H. Ruhleder, geboren 1944, Deutschlands erfolgreichster Rhetoriktrainer

Zum Erfolg gibt es keinen Lift, wir müssen die Treppe nehmen.

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart an sich arbeiten.

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Antoine de Saint-Exupéry, 1900 - 1944, französischer Flieger und Schriftsteller

Der beste Weg, einen Menschen zu ehren, ist, ihm zuzuhören.

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Ulrich Schamoni, 1939 - 1998, deutscher Regisseur und Schriftsteller

Erfolg gibt Sicherheit, Sicherheit gibt Erfolg.

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William Shakespeare, 1564 - 1616, englischer Dramatiker

Zu hastig und zu ruhig kommen immer zu spät.

Weder in Hast noch in übermäßiger Ruhe werden wir unsere Rede pünktlich zu Ende führen.

Wo Worte selten, haben sie Gewicht.

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Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.

Ein Schwätzer wünschte, von Sokrates Rhetorik zu lernen. Der Philosoph verlangte von ihm doppelt soviel Honorar wie von anderen. "Aber warum?" - "Weil ich Ihnen sowohl Sprechen als auch Schweigen beibringen muss".

Zuhören - mindestens so wichtig wie reden.

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Robert Stolz, 1880 - 1975, österreichischer Operettenkomponist

Wer sich über irgendetwas eine Minute lang ärgert, sollte bedenken, dass er dadurch 60 Sekunden Fröhlichkeit verliert.

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Mark Twain, 1835 - 1910, amerikanischer Schriftsteller

Treffende Bemerkungen mögen Ihre Wirkung haben, doch ist noch kein Wort je so wirkungsvoll gewesen, wie eine Kunstpause im richtigen Augenblick.

Denkpausen bereichern unsere Reden und Präsentationen.

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John Wayne, 1907 - 1979, amerikanischer Schauspieler

Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel.
Talk low, talk slow and don't say too much.

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Jens Weißflog, geboren 1964, deutscher Skispringer

Ich erreiche immer nur das, was ich im Kopf habe!

Unsere Gedanken setzen oft die Grenzen dessen, was wir erreichen.

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Billy Wilder, geboren 1906, amerikanischer Filmregisseur

Manche Leute drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

Vorsicht vor "Dann will ich noch mal ein Auge zudrücken".

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Unbekannte Quellen

Wes das Herz voll ist,
des geht der Mund über.

Nur wer überzeugt von einer Sache ist, kann überzeugend darüber reden.

Alles, was Du sagt, muss wahr sein. Aber sage nicht alles, was wahr ist.

Auch ohne Lügen können wir einen Gesprächsverlauf steuern.

Wer fragt ist für fünf Minuten dumm, wer nicht fragt, sein ganzes Leben lang.

Nur durch fragen können wir unsere Umgebung wahrnehmen. Andere Variante dazu:

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, sein ganzes Leben lang.

Der erste Eindruck ist der wichtigste ... und der letzte bleibt!

Mit dem ersten Eindruck öffnen oder schließen wir Ohren und Geist für unsere Ausführungen. Der letzte Eindruck, den wir hinterlassen, bestimmt den Erfolg.

Ehrlich währt am längsten.

Der Volksmund sagt deutlich, dass durch Lügen erreichte Erfolge eher kurzfristiger Natur sind.

Humor ist das Salz des Lebens und wer gut gesalzen ist, bleibt länger frisch.

Diese orientalische Weisheit weist uns den Weg zur adäquaten Begegnung mit dem Ernst des Lebens.

Seine Schwäche zu zeigen ist eine Stärke.

Es ist besser, für inkompetent gehalten zu werden, als Statements abzugeben und damit alle Zweifel zu zerstreuen!

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