Zitate zum Thema: Kompetenz zeigen beim Reden, Präsentieren und Verhandeln.
  
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Kompetenz zeigen beim Reden, Präsentieren und Verhandeln.

Konrad Adenauer, 1876 - 1967, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1963

Nehmen Se de Menschen, wie se sind. Andere jibt et nich.

Mit den "anderen" erfolgreich so klarzukommen, wie sie sind, ist unser wichtigstes Anliegen.

Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont.

Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir uns auf unsere Zuhörer einstellen.

Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.

Wenn alles gesagt ist: Schluss!

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

Anders herum: wer versucht, jedermanns Liebling zu sein, läuft Gefahr, nicht ernst genommen zu werden.

Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.

Auch komplexe Gedanken einfach zu strukturieren und mit einfachen Worten zu vermitteln - das ist die Kunst des Redens.

Wir müssen einen kühlen Kopf und ein heißes Herz haben.

Sachlichkeit und Begeisterung sind keine Gegensätze.

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St. Augustinus Aurelius, 354 - 430, abendländischer Kirchenvater, Lehrer der Rhetorik und Philosoph

In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.

Wer kann andere Menschen von etwas überzeugen, ohne selbst davon überzeugt zu sein?

Befreie mich, o Herr, von der Vielrednerei, an der ich drinnen, in meiner Seele leide; sie ist erbarmungswürdig.

In der Kürze liegt die Würze.

Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.

Hohle Worte ohne Substanz werden schnell entlarvt.

Der Zuhörer ist nur dann wirklich gewonnen, wenn er liebt, was du versprichst, fürchtet, was du androhst, hasst, was du anklagst, gern tut, was du empfiehlst, bedauert, was du bedauernswert nennst.

Nichts geht über eine gute Vorbereitung auf das Publikum.

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Theresia von Avila (Teresa de Cepeda y Ahumada), 1515 -1582, spanische Mystikerin u. Klostergründerin

Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.

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Roger E. Axtell, Geschäftsmann, Berufsredner und Buchautor

Die Angst vor einem Publikum zu sprechen ist die größte Angst, die die Menschen haben. Sie rangiert sogar noch vor Höhenangst, Angst vor Insekten und Kriechtieren, Angst vor finanziellen Schwierigkeiten, Angst vor tiefem Wasser und Angst vor Krankheit und Tod. (Studie von 1994)

Die Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit können wir mit guter persönlicher und inhaltlicher Vorbereitung und Übung auf das nützliche Minimum reduzieren.

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Ambrose Bierce, 1842 - 1914, amerikanischer Schriftsteller

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, anstatt dir zuzuhören.

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Vera F. Birkenbihl, geboren 1946, deutsche Psychologin, Managementtrainerin und Sachbuchautorin

Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern was der andere hört.

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Martin Buber, 1878 - 1965, jüdischer Religionsphilosoph

Der Ursprung allen Konfliktes zwischen mir und meinen Mitmenschen ist, dass ich nicht sage, was ich meine, und dass ich nicht tue, was ich sage.

Ein wichtiges Mittel zur Konfliktvermeidung liegt bei mir selbst: Authentizität und Konsequenz.

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Wilhelm Busch, 1832 - 1908, deutscher Schriftsteller, Maler u. Zeichner

Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden.

... aber Lügen sollst Du nie!

Sage nie: "Dann soll's geschehn!"
Öffne dir ein Hinterpförtchen
durch "vielleicht", das nette Wörtchen,
oder sag: "Ich will mal sehen!"

Ein Plädoyer für die Verbindlichkeit.

Das Reden tut dem Menschen gut,
Wenn man es nämlich selber tut.
Von Angstprodukten abgesehn,
Denn so etwas bekommt nicht schön.
Die Segelflotte der Gedanken,
Wie fröhlich fährt sie durch die Schranken
Der aufgesperrten Mundesschleuse
Bei gutem Winde auf die Reise
Und steuert auf des Schalles Wellen
Nach den bekannten offnen Stellen
Am Kopfe, in des Ohres Hafen
Der Menschen, die mitunter schlafen.

Lassen Sie uns kurze und aufgeweckte Reden darbieten!

Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann.

Zuhören können - oft wichtiger als Reden.

Wir mögen keinem gerne gönnen
dass er was kann, was wir nicht können.

Statt Neid und Eifersucht: Lernen und üben!

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Albert Camus, , 1913 - 1960, französischer Erzähler und Dramatiker

Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen.

Versuchen, sich in das Gegenüber hineinzuversetzen.

Rudi Carrell (Rudolf Wijbrand Kesselaar), 1934 - 2006, niederländischer Unterhaltungskünstler

Witze kann man nur dann aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher hineingesteckt hat.

Auch humorvolle Spontaneität kann nur mit einer guten Vorbereitung erreicht werden.

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Charlie Chaplin (Sir Charles Chaplin), 1889 - 1977, britischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Produzent

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.

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Sir Winston Churchill, 1874 - 1965, britischer Premierminister

Eine gute Rede besteht aus einem interessanten Anfang und einem wirkungsvollen Schluss - der Abstand dazwischen sollte möglichst gering gehalten werden.

Ein Einstieg, der Ohren und Geist öffnet, die Konzentration auf das wirklich Wichtige und ein Appell am Schluss: das sind elementare Bestandteile einer wirkungsvollen Rede.

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Pietro Corelie, weitere Informationen unbekannt

Es gibt viele, die uns etwas einreden wollen, und wenige, die uns ausreden lassen.

Zuhören können - mindestens so wichtig wie selber reden!

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Hermann Ebbinghaus, 1850 - 1909, deutscher Psychologe

Für das Gedächtnis gilt folgendes Gesetz: Die Quotienten aus Behaltenem und Vergessenem verhalten sich etwa umgekehrt wie die Logarithmen der verstrichenen Zeit.

Deshalb brauchen wir lebenslanges Training, um angelernte Verhaltensweisen nicht wieder zu verlernen.

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Albert Einstein, 1879 - 1955, deutscher Physiker

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.

Die Kunst, Kompetenz zu zeigen: nur über das sprechen, was man wirklich verstanden hat.

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Ernst Ferstl, geboren 1955, österreichischer Lehrer und Dichter

Wer zuhören kann, erspart sich viele Worte.

Menschen, die ein offenes Ohr für uns haben, lassen uns aufhorchen.

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Werner Finck, 1902 - 1978, deutscher Schauspieler und Kabarettist

Lächeln ist die beste Art, den Leuten die Zähne zu zeigen.

Selbst Kritik - mit einem ehrlichen Lächeln formuliert - gewinnt.

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Sigmund Freud, 1856 - 1939, österreichischer Arzt und Psychologe

Der Mensch kann sich gegen einen Angriff wehren, nicht aber gegen ein Lob.

Entscheidend ist oft die Wahl der Mittel in einem Konflikt. Loben Sie Ihren Konfliktgegner zur Abwechslung mal!

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Jean Giraudoux 1882 - 1944, französischer Schriftsteller

Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen.

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Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, deutscher Dichter

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

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Romano Guardini, 1885 - 1968, deutsch- italienischer Theologe und Religionsphilosoph

Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.

Einer der wichtigsten unserer Leitsätze für die Durchführung von Kommunikationstrainings.

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Rolf Handke, deutscher Hobby-Aphoristiker

Was mancher Redner an Geist versprüht, senkt sich als dichter Nebel auf die Zuhörer herab.

Was will ich sagen? Wie sage ich es klar, verständlich und deutlich?

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Ernst R. Hauschka, geboren 1926, deutscher Aphoristiker

Manchmal erzielt man durch eine grobe Wahrheit mehr Achtung, als durch eine fadenscheinige Ausrede.

Ein Plädoyer für die Wahrheit.

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Theodor Helfberend, geboren 1945, Verhaltensbeobachter und Seminarleiter

Freundlichkeit heißt die Aktie mit höchsten Dividenden.

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Hermann Hesse, 1877 - 1962, deutscher Schriftsteller

Es gibt die Wirklichkeit, und an der ist nicht zu rütteln.
Wahrheit aber, nämlich in Worten ausgedrückte Meinungen über das Wirkliche, gibt es unzählige, und jede ist ebenso richtig wie sie falsch ist.

Wir arbeiten an der Erkennung und der Kontrolle unserer Wahrnehmungsfilter, damit Wirklichkeit und Wahrheit nicht zu weit auseinanderdriften.

Jeder Mensch ist liebenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt.

Nicht das Reden, sondern das Zuhören eröffnen uns unsere Gesprächspartner.

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Jesus von Nazareth, 0 - 33, Gottes Sohn

Matthäus-Evangelium Kapitel 12, Vers 34:

Wes das Herz voll ist,
des geht der Mund über.

Wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so redet er. Oder anders herum: Nur wer überzeugt von einer Sache ist, kann überzeugend darüber reden.

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Friedrich Georg Jünger, 1898 - 1977, deutscher Schriftsteller

Im Gespräch muss man die Gedanken des Partners unterstützen, ihnen Raum und Luft verschaffen. Man sollte sie nicht ersticken, bevor man ihnen widerspricht.

Aktives Zuhören kann eine große Hilfe dazu sein.

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Rudolf Kaiser, deutscher Indianerforscher und Sprachwissenschaftler

Rednerische Begabung war eine der wichtigsten Voraussetzungen eines Mannes für die Wahl zum Häuptling. Dieses ging so weit, dass bei den Azteken ein und dasselbe Wort für "Häuptling" und "Redner" gebraucht wurde.

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Hermann Kant, geboren 1926, deutscher Schriftsteller

Wahrscheinlich gehört das zu den häufigsten Fehlern die wir begehen: Dass wir denken, alle dächten so wie wir.

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Gottfried Keller, 1819 - 1890, schweizerischer Schriftsteller

Mehr zu hören, als zu reden- solches lehrt uns die Natur: Sie versah uns mit zwei Ohren, doch mit einer Zunge nur.

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Petra Kelly, 1947-1992, deutsche Politikerin

Ich spreche so schnell, weil Frauen 2000 Jahre nicht viel zu sagen hatten und das jetzt nachholen müssen.

Dieser Ansatz hat Verbesserungspotential: nur was vom Zuhörer verstanden werden kann, macht Sinn, es zu äußern. Die Sprechgeschwindigkeit ist dabei eine wichtige Einflussgröße.

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Lord Knud (Knud Kuntze), geboren 1944, ehemals Bassist der Lords und Radio-Diskjockey

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

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Jerry Lee Lewis, geboren 1935, amerikanischer Rock And Roll Musiker

Man ist entweder heiß oder kalt. Wenn man lauwarm ist, wird einen der Herr ausspucken.

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John Locke, 1632 - 1704, englischer Philosoph

Nichts macht auf den Geist des Menschen einen sanfteren und tieferen Eindruck, als ein Beispiel.

Genau dies wollen wir bei der nächsten Rede oder Präsentation berücksichtigen.

Die Indianer, die wir als Barbaren schelten, beachten in ihren Gesprächen und Unterhaltungen weit mehr Anstand und Höflichkeit als wir: Man hört einander stillschweigend an, bis der eine ausgeredet hat, und dann antwortet der andere gelassen, ohne Lärm und Leidenschaft.

Zuhören ... mindestens genauso wichtig, wie reden!

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Konrad Lorenz, 1903 - 1989, österreichischer Verhaltensforscher

Gedacht heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer richtig gehört, gehört heißt nicht immer richtig verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.

... deshalb trainieren!

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Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Reformator

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.

Bei aller Redekunst wollen wir die Aufnahmefähigkeit unserer Zuhörer berücksichtigen.

Tritt frisch auf!
Tu's Maul auf!
Hör bald auf!

Drei einfache Grundregeln für eine erfolgreiche Rede - schon seit langer Zeit bekannt und bewährt - und trotzdem oft vergessen!

Das Licht scheint in die Finsternis nur dann,
wenn es zurückgeworfen wird.

Unsere Rede wird nur dann Wirkung haben, wenn wir unsere Zuhörer adressieren.

Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.

Vermeiden wir Beleidigungen, weil sie die Verständigung nachhaltig stören, ohne einen Nutzen zu erbringen.

Es ist sicherer eine Sau zu sein, denn ein falscher Christ.

Noch ein Aufruf zur Authentizität und Ehrlichkeit.

Eines guten Redners Amt oder Zeichen ist, dass er aufhöre, wenn man ihn am liebsten höret und meinet, er werde erst kommen.

Wie der Volksmund sagt: wenn's am schönsten (für die Zuhörer) ist, soll man aufhören.

Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste sich hüten, und vorsehen, dass er nicht allein sei.

Nach neuesten Erkenntnissen: wir sollen unsere Trauer (oder andere Gefühle) in passender Weise ausleben, jedoch uns keinesfalls aus der umgebenden Gesellschaft zurückziehen.

Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit ist am allerstärksten.

Ein Plädoyer für Wahrheit und Ehrlichkeit.

Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.

Unser Wohlbefinden in der Welt wird wesentlich bestimmt durch unsere Sicht auf sie und unsere Einstellung zu ihr.

Der Prediger steige auf die Kanzel, öffne den Mund, höre aber auch wieder auf.

Die Länge eines jeden Vortrags wird bestimmt durch die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer.

Es ist auf Erden kein besser List,
denn wer seiner Zunge ein Meister ist.
Viel wissen und wenig sagen,
nicht antworten auf alle Fragen.
Rede wenig und mach's wahr,
was du borgst, bezahle bar.
Lass einen jeden sein, wie er ist,
so bleib du auch wohl, wer du bist.

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Alwin Münchmeyer, deutscher Bankier

Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennen gelernt hat und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame.
Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung.
Aber wenn das Mädchen sich für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er wäre, dann ist das Public Relations.

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Dorothy Nevel, keine weiteren Informationen verfügbar

Die wahre Kunst der Kommunikation liegt darin, nicht nur das Richtige am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sagen, sondern das Falsche im verlockenden Augenblick ungesagt zu lassen.

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Cyril Northcote Parkinson, 1909 - 1993, britischer Historiker und Publizist

Unsere Hauptschwierigkeit bei der Kommunikation ist es, mit Hilfe unserer Vorstellungskraft zu erfassen, wie viel die anderen Leute wissen oder nicht.

Nicht schwafeln, sondern versuchen, herauszufinden was Ihre Gesprächspartner interessiert.

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Blaise Pascal, 1623 - 1662, französischer Religionsphilosoph, Mathematiker und Physiker

Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

Respektiert zu werden, weckt Wohlgefühle.

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Platon,  428 - 348 v. Chr., griechischer Philosoph

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen.

Stellung beziehen und bewahren, wenn es sinnvoll ist.

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Alexander Pope, 1688 - 1744, englischer Schriftsteller und Satiriker

Worte sind wie Laub - wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter.

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Wolfgang J. Reus, deutscher Satiriker

Gelernt habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen soll. Erlebt habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen muss.

Respekt vor den Menschen ist die Basis jeden dauerhaften Erfolgs.

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Manfred Rommel, geboren 1928, deutscher Politiker und ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister

Ich kann von hier aus, das heißt vom Platz des Vorsitzenden aus gesehen, sehr gut beurteilen, dass sich die Schlafenden auf alle Fraktionen gleichmäßig verteilen!

Ein großer Fortschritt: Wir haben das Niveau der Diskussion so sehr gesenkt, dass jeder daran teilnehmen kann.

Im allgemeinen hört die Musik auf, wenn sie laut wird. Einer, auf den man sich in dieser Hinsicht nicht verlassen kann, ist Beethoven. Wenn der laut wird und damit bei jedem unbefangenen Zuhörer die Suche nach der Garderobenmarke auslöst, geht es meistens dennoch weiter. Derselbe Vorgang wiederholt sich mehrere Male. Beethoven ist wie ein Redner, der sagt "Ich komme zum Schluss", es aber nicht tut.

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat kein Recht darauf, dass andere sie teilen.

Deswegen üben wir die Kunst des Verhandelns und Überzeugens.

Rhetorik ist die Kunst, Unverständliches so feierlich vortragen zu können, dass jeder einzelne Zuhörer meint, der Nachbar verstehe alles, bloß er selber sei zu dumm, und damit dies die anderen nicht merken, tue er am besten so, als habe auch er alles verstanden.

Rhetorik - definitiv von manchen Menschen falsch verstanden. Nicht nur die Verpackung, auch der Inhalt muss stimmen!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie lange Menschen, die sich völlig missverstehen, miteinander reden können - besonders dann, wenn sie aufgeregt sind.

Mit gelegentlichen Spiegelungen oder Verständnisfragen kann dem vorgebeugt werden.

Pessimismus wird gerne zu einer sich selbst verwirklichenden Prophezeiung, denn wer nicht an eine gute Zukunft glaubt, der hat keine.

Der Gedanke stürzte in das schwarze Loch der Ideologie. er hörte auf zu leuchten.

Am schwierigsten bei einer Rede ist der Schluss. Manche versprechen immer wieder, dass sie zum Schluss kommen, halten ihr Versprechen aber nicht. Dies ist nur bis zur dritten Wiederholung reizvoll. Die einfachste Form des Schlusses besteht darin, einfach aufzuhören.

In der Kommunalpolitik ist es ja so, dass wenige, die reden, lauter sind als diejenigen, die schweigen.

Ein Herz, das so stark schlägt, dass der Kopf nicht mehr denkt, kann keine guten Wirkungen nach außen erzielen.

Das gilt auch für zu heftiges Lampenfieber.

Eine große Rolle spielt die verhängnisvolle Neigung von uns Deutschen anzunehmen, dass Gedanken um so gescheiter sein müssen, je unverständlicher sie formuliert worden sind.

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Rolf H. Ruhleder, geboren 1944, Deutschlands erfolgreichster Rhetoriktrainer

Zum Erfolg gibt es keinen Lift, wir müssen die Treppe nehmen.

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart an sich arbeiten.

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Ernest Rutherford, 1871 - 1937, englischer Physiker, Nobelpreisträger für Chemie

Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein.

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Antoine de Saint-Exupéry, 1900 - 1944, französischer Flieger und Schriftsteller

Der beste Weg, einen Menschen zu ehren, ist, ihm zuzuhören.

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Ulrich Schamoni, 1939 - 1998, deutscher Regisseur und Schriftsteller

Erfolg gibt Sicherheit, Sicherheit gibt Erfolg.

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William Shakespeare, 1564 - 1616, englischer Dramatiker

Wo Worte selten, haben sie Gewicht.

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Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.

Ein Schwätzer wünschte, von Sokrates Rhetorik zu lernen. Der Philosoph verlangte von ihm doppelt soviel Honorar wie von anderen. "Aber warum?" - "Weil ich Ihnen sowohl Sprechen als auch Schweigen beibringen muss".

Zuhören - mindestens so wichtig wie reden.

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Franz Josef Strauß, 1915 - 1988, CSU-Politiker, begleitete mehrere Bundesminister-Posten und war bayrischer Ministerpräsident

Everybody’s Darling is Everybody’s Depp.

Wenn ich versuche, es allen recht zu machen, bleibt nichts mehr von mir übrig.

Einfach reden, aber kompliziert denken - nicht umgekehrt.

Ich halte es für eine Zumutung, wenn der Bürger, der kommt, um vom Politiker Auskunft zu erhalten, mit nichts sagenden Floskeln bedient wird.

Ich weiß, dass ich ein führendes Mitglied des Vereins für deutliche Aussprache bin.

Zwischenrufe sind für mich ein belebendes Element. Sie geben die Chance zur spontanen Antwort und können, geschickt gekontert, das Publikum erwärmen und erheitern.

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Herbert Bayard Swope, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, 1882 - 1958

Ich kann dir nicht das Rezept für Erfolg geben, aber ich kann dir das Rezept für Misserfolg verraten: Versuche es allen recht zu tun.

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Mark Twain, 1835 - 1910, amerikanischer Schriftsteller

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.

Lassen Sie uns unsere Zuhörer nicht über ihre Aufnahmefähigkeit hinaus strapazieren!

Treffende Bemerkungen mögen Ihre Wirkung haben, doch ist noch kein Wort je so wirkungsvoll gewesen, wie eine Kunstpause im richtigen Augenblick.

Denkpausen bereichern unsere Reden und Präsentationen.

Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Augenblick der Geburt an bis zu dem Augenblick, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.

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Walter Ulbricht, 1893 - 1973, erster Vorsitzender des Staatsrates der vergangenen DDR

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.

Spätestens 1961 war bewiesen, dass negativ formulierte Aussagen nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen.

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Paul Valéry, 1871 - 1945, französischer Lyriker und Essayist

Von zwei möglichen Wörtern ist immer das schlichtere zu wählen.

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John Wayne, 1907 - 1979, amerikanischer Schauspieler

Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel.
Talk low, talk slow and don't say too much.

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Jens Weißflog, geboren 1964, deutscher Skispringer

Ich erreiche immer nur das, was ich im Kopf habe!

Unsere Gedanken setzen oft die Grenzen dessen, was wir erreichen.

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Oscar (O'Flahertie Fingal Wills) Wilde, 1854 - 1900, englischer Schriftsteller

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

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Unbekannte Quellen

Lächle, und die Welt lächelt mit dir.
Weine, und du weinst alleine.
Englisches Original: Smile and the world smiles with you.
Cry and you cry alone.

Ein gesprochenes Wort ist kein Spatz. Einmal ausgeflogen lässt es sich nicht mehr einfangen.

Ein bisschen sehe ich den modernen Coach wie den Narren im Mittelalter. Der durfte Eindrücke und Meinungen schildern, für die die "normalen" Menschen mindestens gesteinigt worden wären.

Alles, was Du sagt, muss wahr sein. Aber sage nicht alles, was wahr ist.

Auch ohne Lügen können wir einen Gesprächsverlauf steuern.

Wer fragt ist für fünf Minuten dumm, wer nicht fragt, sein ganzes Leben lang.

Nur durch fragen können wir unsere Umgebung wahrnehmen. Andere Variante dazu:

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, sein ganzes Leben lang.

Der erste Eindruck ist der wichtigste ... und der letzte bleibt!

Mit dem ersten Eindruck öffnen oder schließen wir Ohren und Geist für unsere Ausführungen. Der letzte Eindruck, den wir hinterlassen, bestimmt den Erfolg.

Ehrlich währt am längsten.

Der Volksmund sagt deutlich, dass durch Lügen erreichte Erfolge eher kurzfristiger Natur sind.

Humor ist das Salz des Lebens und wer gut gesalzen ist, bleibt länger frisch.

Diese orientalische Weisheit weist uns den Weg zur adäquaten Begegnung mit dem Ernst des Lebens.

Seine Schwäche zu zeigen ist eine Stärke.

Es ist besser, für inkompetent gehalten zu werden, als Statements abzugeben und damit alle Zweifel zu zerstreuen!

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