 | Gestalten Sie alle Folien gleichartig. So kann sich der Teilnehmer schnell daran gewöhnen, was wo zu finden ist. |
 | Nehmen Sie drei bis sieben Kernaussagen in jede Folie. Weniger ist zu dünn, mehr kann vom Teilnehmer auf die Entfernung nicht aufgenommen werden. Das gilt auch für grafische Visualisierungen: mehr als sieben Fakten (z.B. sieben Zahlen einer Statistik) können auch mit einer Grafik nicht auf einmal vermittelt werden. |
 | Wählen Sie die größtmögliche, serifenlose Schriftart (z.B. Arial 28 Punkte), um eine gute Lesbarkeit sicherzustellen. Wechseln Sie nicht von Folie zu Folie die Schriftgröße. |
 | Wählen Sie einen guten Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund, z.B. schwarze Schrift auf hellgelbem Hintergrund. |
 | Formulieren Sie alle Aussagen auf den Folien in gegliederten, kurzen und "knackigen" Stichworten. Das gibt dem Teilnehmer die Chance, den Inhalt schnell zu überfliegen und als Leitlinie für Ihre Ausführungen zu verwenden. |
 | Lesen Sie nicht die Folien vor - Ihre Teilnehmer können selbst lesen. Ihnen als Redner helfen vorher angefertigte Stichwortzettel und ein gutes Quantum vorher absolvierter Übung, Ihren Vortrag sauber zu formulieren und die Folien zu erklären. |
 | Machen Sie nach jedem Folienwechsel eine Pause von 10 bis 20 Sekunden. Es wird Ihnen wie eine Ewigkeit vorkommen; Ihre Teilnehmer werden es Ihnen jedoch danken, weil sie die Chance haben, sich auf der Folie zu orientieren, bevor Sie Ihre Erklärungen dazu abgeben. |
 | Gestalten Sie die Inhalte auf den Folien so, dass Sie je Folie drei bis fünf Minuten benötigen, um den Inhalt zu erklären. Schnellere Abfolgen wirken chaotisch, langsamere können - in Abhängigkeit von Ihrem gesprochenen Vortrag - langweilig werden. |