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Präsentation - Wie bleibt das Vorgestellte besser im Gedächtnis haften?
Tipp zum Seminar
Jeder von uns hat es schon einmal erlebt: mitten im Wortschwall unseres Gesprächspartners schaltet das Gehirn plötzlich ab und wir sind nicht mehr aufnahmefähig. Neben der Menge der Worte kann es auch an der Darstellungsform der Informationen gelegen haben.
 | Eine Person merkt sich etwa 10 % des Inhalts, wenn sie nur etwas hört. |
 | Ca. 10 % werden behalten, wenn die Person nur etwas sieht. |
 | 30 bis 40 % bleiben hängen, wenn eine Person sieht und hört. |
 | 60 bis 70 %, wenn die Person in die Entwicklung der Gedanken mit einbezogen ist. |
Da nicht jedes Thema in Kürze abgehandelt werden kann, machen wir uns einige Techniken zunutze, um unsere Zuhörer zu aktivieren.
 | Wir visualisieren unsere Gedanken, indem wir Papier, Flipchart Moderationstafel und Overheadprojektor zur Darstellung unserer Gedankengänge begleitend zu unseren Worten nutzen. |
 | Statt fertige Folien zu verwenden, entwickeln wir das Anschauungsmaterial parallel zu unseren Ausführungen. Damit erlebt der Zuhörer die Entwicklung der Gedanken und wird nicht vor übermächtige vollendete Tatsachen gestellt und damit möglicherweise überfordert. |
 | Durch geeignete Fragestellungen beziehen wir unser Gegenüber in die Entwicklung der Gedanken mit ein. Damit hat unser Gesprächspartner das angenehme Gefühl, selbst die guten Ideen entwickelt zu haben. |
Grundsätzlich gilt: je mehr Sinne wir bei einer Präsentation mit einbeziehen, desto mehr wird hängen bleiben. Kommen Gefühle hinzu, beispielsweise bei einer Präsentation, die den Teilnehmern richtig Spaß macht, erhöht sich der Wirkungsgrad weiter. Und nicht vergessen ... loben Sie Ihre Zuhörer für ihre Teilnahme! Passendes Training:
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