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Dialektik
- Aktives Zuhören und die Macht des Stiftes
Tipp zum Seminar
Fast jedem unter uns ist es schon einmal so ergangen: Wir erzählen einem
Menschen etwas und haben dabei das Gefühl, mit einer Wand zu reden. Dabei
stellt sich der Eindruck ein, dass unser Gegenüber kein Interesse an unserem
Thema hat.
Wenn wir darauf angewiesen sind, erfolgreich zu kommunizieren, gilt es
unbedingt, einen solchen Eindruck zu vermeiden. Das Stichwort dazu ist: Aktives
zuhören.
Aktiv zuhören bedeutet, dass wir dem Sprechenden vermitteln dass wir bei
ihm und seinen Ausführungen sind:
 | Wir wenden uns offen unserem Gesprächspartner zu (Körpersprache) |
 | Mit einem gelegentlichen "Ja" und einem Nicken bestätigen wir unserem
Gegenüber, dass wir ihm noch folgen |
 | Mit zusammenfassenden Zwischenfragen bekunden wir unser Interesse und
sind gleichzeitig sicher, das Gesagte richtig verstanden zu haben
 | "Habe ich Sie richtig verstanden, dass ...?" |
 | "Was Sie sagen, fasse ich so auf ..." |
 | "Ihnen ist also wichtig, dass ..." |
 | "Meinen Sie, dass ...?" |
 | "Bedeutet das, Sie möchten ...?" |
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 | Der Eindruck des Interesses wird noch massiv vertieft, wenn wir uns
Notizen zu den Erörterungen unseres Gesprächspartners machen |
Ein solches Verhalten hilft uns, ...
 | ... uns als interessierten Gesprächspartner erscheinen zu lassen |
 | ... Missverständnissen vorzubeugen |
 | ... erfolgreich zuzuhören |
Besonders am Telefon, wo das Risiko von Missverständnissen sehr hoch ist,
gilt es, diese Verhaltensweise konsequent einzusetzen.
Aktives Zuhören hilft uns, angespannte Situationen zu deeskalieren.
Übrigens ... achten Sie darauf, bei eigenen Ausführungen nicht mit dem
Stift, den Sie gerade in der Hand halten, auf Ihr Gegenüber zu zeigen. Es
wird es unterbewusst als "Androhung von Waffengewalt" empfinden.
Passendes Training:
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