Konfliktmanagement - Erster
Schritt zur Behebung von komplexen Konflikten
Tipp zum Seminar
Immer noch gilt es als Schande oder Schwäche, wenn wir als Führungskräfte nicht in der Lage sind, bestimmte Konflikte zu "bereinigen". Bereinigen kann dabei heißen, sie zu verdrängen oder sie tatsächlich mit einer gewissen zeitlichen Wirkung zu bearbeiten und abzuschließen. Da ein verdrängter Konflikt stets als Zeitbombe schlummern wird und Ihnen als Führungskraft mit steter Regelmäßigkeit Ihre Zeit rauben wird, widmen wir uns hier der Bearbeitung.
Ein wichtiger Schritt bei festgefahrenen Konfliktgesprächen oder bei Diskussionen, die sich im Kreise zu drehen scheinen, ist die Installation einer Kraft, die die Besprechung an sich ordnet. Diese Kraft sollte im Kreise der Konfliktbeteiligten anerkannt sein, jedoch keine eigenen Interessen bezüglich des Konfliktthemas haben.
Der Moderator oder Mediator braucht selbst keine Führungskraft zu sein, was es Ihnen als Führungskraft erlaubt, im Rahmen der weiteren Diskussion Ihre Meinung weiterhin zu vertreten.
Die Gesprächsregeln des Moderators sind unbedingt von allen Beteiligten unabhängig von Rang und Namen einzuhalten. Der Moderator hat sich neutral zu verhalten und ist nicht an der thematischen Konfliktlösung beteiligt.
Sein Erfolgserlebnis besteht ausschließlich darin, ein geregeltes Konfliktgespräch sicherzustellen, während die Gesprächsteilnehmer natürlich weiterhin die volle Verantwortung für die thematische Lösung des Konfliktes tragen.
Viele Unternehmen, die Konflikte nicht als Schande, sondern als Chance
zur Weiterentwicklung begreifen, qualifizieren schon heute
"nebenberufliche" Konfliktmanager, die in besonders kritischen oder
wichtigen Situationen helfen können. Wir bieten Ihnen dazu das
notwendige Handwerkzeug mit Seminaren und individuell abgestimmtem
Coaching.
Passendes Training:
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