Zitate zum Thema

Konrad Adenauer, 1876 - 1967, erster Bundeskanzler der
Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1963
Nehmen Se de Menschen, wie se sind. Andere jibt et nich.
Mit den "anderen" erfolgreich so klarzukommen, wie sie sind,
ist unser wichtigstes Anliegen.
Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle
haben den gleichen Horizont.
Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir uns auf unsere
Zuhörer einstellen.
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig
anfangen.
Nicht den Mut verlieren!
Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst
genommen.
Anders herum: wer versucht, jedermanns Liebling zu sein,
läuft Gefahr, nicht ernst genommen zu werden.
Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach
reden ist eine doppelte Gabe Gottes.
Auch komplexe Gedanken einfach zu strukturieren und mit
einfachen Worten zu vermitteln - das ist die Kunst des Redens.
Es gibt zwei Wege für den Aufstieg: entweder man passt sich an oder
man legt sich quer.
Welcher ist für mich und das, was ich vorhabe der richtige?
Wir müssen einen kühlen Kopf und ein heißes Herz haben.
Sachlichkeit und Begeisterung sind keine Gegensätze.
Notlügen gibt es nicht. Man ist immer in Not, also müsste man
immer lügen.
Die Menschen haben das Paradies verloren, weil sie vom Baum der
Erkenntnis gegessen haben. Seitdem wissen sie, was gut ist, aber sie tun
es nicht, sondern predigen es anderen. Vielleicht hätte ein zweiter Apfel
geholfen.
Es heißt, neue Probleme seien eine Herausforderung, die den
Menschen wachsen lassen. In Wirklichkeit ist es aber meistens besser, so
lange zu schrumpfen, bis das Problem einen nicht mehr entdeckt.
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Martin Adler, geboren 1957, Trainer und Coach für Kommunikation,
Führung und Konfliktmanagement
Sagen Sie, wie es ist. Sagen Sie nicht, wie es nicht ist.
Positive Äußerungen (wie es ist) bleiben den Zuhörern weitaus
besser haften, als negative Statements (wie es nicht ist).
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Franz von Assisi, 1181 - 1226, italienischer
Ordensstifter und Wanderprediger
Selig, wer sich vor seinen Untergebenen so respektvoll benimmt,
wie wenn er vor seinen Vorgesetzten stünde.
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St. Augustinus Aurelius, 354 - 430, abendländischer Kirchenvater,
Lehrer der Rhetorik und Philosoph
In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.
Wer kann andere Menschen von etwas überzeugen, ohne selbst
davon überzeugt zu sein?
Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist
ein Sklave, auch wenn er ein König ist.
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Sir Francis Bacon Baron von Verulam, 1561 - 1626, englischer
Philosoph
Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.
Weil offene Wunden unsere Energien unnötig verzehren, streben
wir danach, Konflikte zu bewältigen.
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Alexander Graham Bell 1847 - 1922,
britisch-amerikanischer Physiologe und Erfinder
Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber
allzu oft, blicken wir so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür,
dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, gar nicht erst bemerken.
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Vera F. Birkenbihl, geboren 1946, deutsche
Psychologin, Managementtrainerin und Sachbuchautorin
Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern was der
andere hört.
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Otto von Bismarck, 1815 - 1898, preußisch- deutscher Staatsmann
Offenheit verdient immer Anerkennung.
Ein Plädoyer für die Offenheit, auch wenn es manchmal schwer
ist, offen zu sein.
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Dr. Norbert Blüm, geboren 1935,
deutscher Politiker
Pessimismus darf heute nicht die einzige
Wachstumsbranche sein.
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Martin Buber, 1878 - 1965, jüdischer Religionsphilosoph
Der Ursprung allen Konfliktes zwischen mir und meinen Mitmenschen
ist, dass ich nicht sage, was ich meine, und dass ich nicht tue, was ich sage.
Ein wichtiges Mittel zur Konfliktvermeidung liegt bei mir
selbst: Authentizität und Konsequenz.
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Pearl S. Buck, 1892 - 1973, amerikanische
Schriftstellerin
Das Streben nach Vollkommenheit macht manchen Menschen
vollkommen unerträglich.

Wilhelm Busch, 1832 - 1908, deutscher Schriftsteller, Maler
u. Zeichner
Manche Wahrheiten sollen nicht, manche
brauchen nicht, manche müssen gesagt werden.
... aber Lügen sollst Du nie!
Sage nie: "Dann soll's geschehn!"
Öffne dir ein Hinterpförtchen
durch "vielleicht", das nette Wörtchen,
oder sag: "Ich will mal sehen!"
Ein Plädoyer für die Verbindlichkeit.
Wenn einer, der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.
Manche Selbsteinschätzung ist
überprüfenswert.
Wir mögen keinem gerne gönnen
dass er was kann, was wir nicht können.
Statt Neid und Eifersucht:
Lernen und üben!
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Albert Camus, 1913 - 1960,
französischer Erzähler und Dramatiker
Leben heißt handeln.
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Elias Canetti, 1905 - 1994, deutschsprachiger
Schriftsteller spanisch-jüdischer Herkunft
Das Furchtbarste so sagen, daß es nicht mehr furchtbar ist,
daß es Hoffnung gibt, weil es gesagt ist."
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Winston Churchill, 1874 - 1965, ehemaliger
britischer Premierminister
Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.
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Calvin Coolidge, 1872 - 1933, amerikanischer Politiker,
30. Präsident der USA
Wenn du zehn Probleme auf der Straße auf dich zukommen siehst,
kannst du sicher sein, dass neun in den Graben fahren, bevor sie dich
erreichen.
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Pietro Corelie, weitere Informationen
unbekannt
Es gibt viele, die uns etwas einreden wollen,
und wenige, die uns ausreden lassen.
Zuhören können - mindestens so wichtig
wie selber reden!
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DDR-Witz
"Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14:00 Uhr
stattfinden sollte?" "Nein, das ist die Sitzung von 8:30 Uhr!" "Na wie spät
ist es denn jetzt?" "16:00 Uhr, Kollege! ..."
Besprechungen zielgerichtet und nach Plan durchzuführen
ist ein hehres Ziel, dem wir uns nähern wollen.
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Walt Disney, 1901 - 1966,
amerikanischer Comic-Zeichner und Unternehmer
If you can dream it, you can do it.
Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen.
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Friedrich Dürrenmatt, 1921 - 1990, schweizer Dramatiker
und Erzähler
Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat.
Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt.
Aus diesem Grunde reicht das erlernen neuer Verhaltensweisen
nicht aus; wir müssen sie trainieren!
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Hermann Ebbinghaus, 1850 - 1909, deutscher Psychologe
Für das Gedächtnis gilt folgendes Gesetz: Die Quotienten aus Behaltenem
und Vergessenem verhalten sich etwa umgekehrt wie die Logarithmen der verstrichenen
Zeit.
Deshalb brauchen wir lebenslanges Training, um angelernte
Verhaltensweisen nicht wieder zu verlernen.
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Meister Eckhart (Eckehart, Eckart) von Hochheim, 1260 - ca.
1328, deutscher Mystiker
Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die
der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und
welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautete: Die wichtigste
Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der, der
dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
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Albert Einstein, 1879 - 1955, deutscher Physiker
Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom.
Vorurteile aufzudecken ist manchmal schwer, weil sie sich
gerne verstecken. Lassen Sie sie uns mit den zugehörigen Attitüden entdecken.
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit;
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Nur Fragen und Zuhören helfen, Klarheit zu schaffen.
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann
würde es sehr still auf der Welt sein.
Die Kunst, Kompetenz zu zeigen: nur über das sprechen, was
man wirklich verstanden hat.
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Dwight D. Eisenhower, 1890 - 1969,
amerikanischer General und Politiker, 34. Präsident der USA
Motivation ist die Kunst, Menschen zu bewegen, dass
sie etwas nach meinem Willen zu tun, weil sie es selbst tun wollen.
Motivation is the art of getting people to do what you want them to do
because they want to do it.
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Ernst Ferstl, geboren 1955, österreichischer Lehrer
und Dichter
Wer zuhören kann, erspart sich viele Worte.
Menschen, die ein offenes Ohr für uns haben, lassen uns
aufhorchen.
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Werner Finck, 1902 - 1978, deutscher Schauspieler und
Kabarettist
Lächeln ist die beste Art, den Leuten die Zähne zu zeigen.
Selbst Kritik - mit einem ehrlichen Lächeln formuliert - gewinnt.
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Sigmund Freud, 1856 - 1939, österreichischer Arzt und Psychologe
Der Mensch kann sich gegen einen Angriff wehren, nicht aber gegen
ein Lob.
Entscheidend ist oft die Wahl der Mittel in einem Konflikt.
Loben Sie Ihren Konfliktgegner zur Abwechslung mal!
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Bill Gates, geboren 1955,
amerikanischer Unternehmer, Gründer der Microsoft Corporation
Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt
hätte: Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer
Entdeckungsreise, bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind: Krieg
und Hungersnot, Armut und Kriminalität, Umweltverschmutzung und
Krankheiten, Analphabetismus und Rassenhass ...
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Jean Giraudoux 1882 - 1944, französischer
Schriftsteller
Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen.
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Johann Wolfgang von Goethe, 1749 -
1832, deutscher Dichter
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch
anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
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Samuel Goldwyn, 1884 - 1974,
amerikanischer Filmproduzent (Metro-Goldwyn-Meyer MGM)
Ich mag keine Jasager um mich herum. Ich will,
dass jeder mir die Wahrheit sagt - auch wenn es ihn seinen Job kostet.
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Jeremias Gotthelf (Albert Bitzius), 1797 - 1854,
Schweizer Erzähler
Der Mensch kennt alle Dinge der Erde, aber den Menschen
kennt er nicht.
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Romano Guardini, 1885 - 1968, deutsch- italienischer Theologe
und Religionsphilosoph
Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.
Einer der wichtigsten unserer Leitsätze für die Durchführung
von Kommunikationstrainings.
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Mika Häkkinen, geboren 1968,
finnischer Formel 1 Rennfahrer
Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem du was
anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.
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Ernst R. Hauschka, geboren 1926, deutscher Aphoristiker
Manchmal erzielt man durch eine grobe Wahrheit mehr Achtung, als
durch eine fadenscheinige Ausrede.
Ein Plädoyer für die Wahrheit.
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Christian Friedrich Hebbel, 1813 - 1863,
deutscher Dichter
Wer seine Schweißtropfen zählt, wird nie sein Geld
zählen.
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Theodor Helfberend, geboren 1945, Verhaltensbeobachter
und Seminarleiter
Wenn es für's Loben Kontoauszüge gäbe, ständen viele Leute dauernd im Minus.
Lob als zentrales Mittel für Motivation und Mitarbeiterführung.
Wenn die Hoffnungsträger die Bedenkenträger überzeugen, dann
sind wir alle einen großen Schritt weiter.
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Wolfgang Herbst, geboren 1925, deutscher Schriftsteller
Ärger ist die Unfähigkeit, Wut in Aktion umzusetzen.
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Hermann Hesse, 1877 - 1962, deutscher Schriftsteller
Es gibt die Wirklichkeit, und an der ist nicht zu rütteln.
Wahrheit aber, nämlich in Worten ausgedrückte Meinungen über das Wirkliche,
gibt es unzählige, und jede ist ebenso richtig wie sie falsch ist.
Wir arbeiten an der Erkennung und der Kontrolle unserer
Wahrnehmungsfilter, damit Wirklichkeit und Wahrheit nicht zu weit auseinanderdriften.
Jeder Mensch ist liebenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt.
Nicht das Reden, sondern das Zuhören eröffnen uns unsere
Gesprächspartner.
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Theodor Heuss, 1884 - 1963, deutscher
Politiker und ehemaliger Bundespräsident
Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist
eine Schande, einfach liegen zu bleiben.
Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist
der Pessimist.
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Victor Hugo, 1802 - 1885, französischer Dichter
Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.
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Lee Iacocca, geboren 1924, Amerikanischer Topmanager,
1979 - 1992 Vorstandsvorsitzender der Chrysler Corp.
Wenn Sie jemand loben wollen, dann tun Sie es schriftlich. Wenn sie ihn
zusammenscheißen wollen, tun Sie es am Telefon.
Wählen Sie immer die verbindlichstmögliche Form für Lob.
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Rudolf Kaiser, deutscher Indianerforscher und
Sprachwissenschaftler
Rednerische Begabung war eine der wichtigsten Voraussetzungen
eines Mannes für die Wahl zum Häuptling. Dieses ging so weit, dass bei den
Azteken ein und dasselbe Wort für "Häuptling" und "Redner" gebraucht
wurde.
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Hermann Kant, geboren 1926, deutscher Schriftsteller
Wahrscheinlich gehört das zu den häufigsten Fehlern die wir
begehen: Dass wir denken, alle dächten so wie wir.
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Gottfried Keller, 1819 - 1890, schweizerischer
Schriftsteller
Mehr zu hören, als zu reden- solches lehrt uns die Natur: Sie
versah uns mit zwei Ohren, doch mit einer Zunge nur.
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Detlef Koenig, geboren 1957, deutscher
Verlagsleiter und Herausgeber
Vertrauen ist der Anfang von allem.
Misstrauen ist der Anfang vom Ende.
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Heinz Kriwet, deutscher Manager
Ich sehe mich vor allem als Koordinator, als Ideenbringer und
gelegentlich auch als Friedensstifter.
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Gero Krieger, geboren 1947, deutscher PR- und
Werbekaufmann
Gegen den Strom schwimmen stärkt die Muskulatur.
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Stanislaw Jerzy Lec, 1909 - 1966, polnischer
Schriftsteller
Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom
schwimmen.
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John Locke, 1632 - 1704, englischer Philosoph
Die Indianer, die wir als Barbaren schelten, beachten in ihren
Gesprächen und Unterhaltungen weit mehr Anstand und Höflichkeit als wir:
Man hört einander stillschweigend an, bis der eine ausgeredet hat, und
dann antwortet der andere gelassen, ohne Lärm und Leidenschaft.
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Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Reformator
Tritt frisch auf!
Tu's Maul auf!
Hör bald auf!
Drei einfache Grundregeln für eine erfolgreiche Rede - schon
seit langer Zeit bekannt und bewährt - und trotzdem oft vergessen!
Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man sie fortwälzt, je
größer wird sie.
Ein Appell an unsere Authentizität und Ehrlichkeit. Die
Konstruktion von Lügen nimmt uns wichtige Kraft, die wir für unser Leben und
unsere Existenz benötigen.
Hätte ich nicht gebissen, hätte der Papst mich gefressen.
Ein Anregung zu proaktivem Verhalten. Nicht warten und aussitzen,
bis Situationen eskalieren, sondern kommunizieren und handeln.
Zorn am rechten Ort ist eine Gabe Gottes.
Unwohlsein mit unseren Mitmenschen sollten wir ihnen in
geeigneter Form mitteilen.
Wer zu viel will, behält zuletzt gar nichts.
Lieber kleine Schritte tun, als gar nichts erreichen.
Man soll niemanden verurteilen und strafen im Rücken.
Besser, wir sprechen direkt mit unseren Mitmenschen über
unser Unbehagen, als mit Dritten.
Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts
eher als eine Wohltat.
Vermeiden wir Beleidigungen, weil sie die Verständigung
nachhaltig stören, ohne einen Nutzen zu erbringen.
Lernst du wohl, wirst du gebratener Hühner voll,
lernst du übel, musst du mit der Sau zum Kübel.
Ein Appell an die Fähigkeit, hinzuzulernen und sich zu ändern.
Es ist sicherer eine Sau zu sein, denn ein falscher Christ.
Noch ein Aufruf zur Authentizität und Ehrlichkeit.
Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste
sich hüten, und vorsehen, dass er nicht allein sei.
Nach neuesten Erkenntnissen: wir sollen unsere Trauer (oder
andere Gefühle) in passender Weise ausleben, jedoch uns keinesfalls aus der
umgebenden Gesellschaft zurückziehen.
Du kannst nicht verhindern, dass ein Vogelschwarm über deinen Kopf
hinwegfliegt. Aber du kannst verhindern, dass er in deinen Haaren nistet.
Tue das machbare, aber tue es!
Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.
Unser Wohlbefinden in der Welt wird wesentlich bestimmt
durch unsere Sicht auf sie und unsere Einstellung zu ihr.
Es ist auf Erden kein besser List,
denn wer seiner Zunge ein Meister ist.
Viel wissen und wenig sagen,
nicht antworten auf alle Fragen.
Rede wenig und mach's wahr,
was du borgst, bezahle bar.
Lass einen jeden sein, wie er ist,
so bleib du auch wohl, wer du bist.
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Walter Mattau, 1920 - 2000, amerikanischer
Filmschauspieler
Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf
nicht hängen lassen.
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Christian Morgenstern, 1871 - 1914,
deutscher Lyriker
Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur
sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig.
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Dorothy Nevel, keine weiteren Informationen
verfügbar
Die wahre Kunst der Kommunikation liegt darin, nicht nur das
Richtige am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sagen, sondern das
Falsche im verlockenden Augenblick ungesagt zu lassen.
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Cyril Northcote Parkinson, 1909 - 1993, britischer
Historiker und Publizist
Ein guter Chef lässt seine Mitarbeiter wissen, dass er
zweifelsfrei akzeptiert, was sie tun; dass er unterschreibt, ohne
nachzuprüfen. Er macht jedoch eindeutig klar, dass die Verantwortung für
das, was sie tun, dann auch bei ihnen selbst liegt.
Unsere Hauptschwierigkeit bei der Kommunikation ist es, mit
Hilfe unserer Vorstellungskraft zu erfassen, wie viel die anderen Leute
wissen oder nicht.
Nicht schwafeln, sondern versuchen, herauszufinden was
Ihre Gesprächspartner interessiert.
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Blaise Pascal, 1623 - 1662, französischer Religionsphilosoph,
Mathematiker und Physiker
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung
zu genießen.
Respektiert zu werden, weckt Wohlgefühle.
Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
Endlich konsequent anpacken, was wir uns vorgenommen haben!
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Edgar Pisani, französischer Politiker
Chef ist nicht der, der etwas tut, sondern der, der das
Verlangen weckt, etwas zu tun.
Motivation ist ist Kernaufgabe des Managements.
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Platon, 428 - 348 v. Chr., griechischer Philosoph
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren
Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen.
Stellung beziehen und bewahren, wenn es sinnvoll ist.
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Plutarch, 46 - 120, griechischer Philosoph und
Schriftsteller
Ein Fürst ist am glücklichsten, wenn er es dahin bringt, dass
die Untertanen nicht ihn, sondern sich um ihn fürchten.
Was kann ein Manager tun, um sich die Loyalität seiner
Mitarbeiter zu sichern?
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Roman Polanski, geboren 1933,
polnischer Filmregisseur und Schauspieler
Wer eine Schlacht gewinnen will, muss denken,
dass er der Sieger ist. Man kann eine Schlacht auch verlieren, wenn
man denkt, man ist der Sieger. Aber man kann nie und nimmer gewinnen,
wenn man sich für einen Verlierer hält.
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Wolfgang J. Reus, deutscher Satiriker
Gelernt habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen soll. Erlebt
habe ich, dass man jeden Menschen ernst nehmen muss.
Respekt vor den Menschen ist die Basis jeden dauerhaften
Erfolgs.
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François de La Rochefoucauld, 1613 - 1680,
Französischer Schriftsteller
Eine schöne Handlung aus vollem Herzen loben, heißt in gewissem
Maße, an ihr teilhaben.
Auch persönliche Anteilnahme weckt positive Erlebnisse.
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John Davison Rockefeller, 1839 - 1937, amerikanischer
Großindustrieller
Was mich anbetrifft, so zahle ich für die Fähigkeit, Menschen
richtig zu behandeln, mehr als für irgendeine andere auf der ganzen Welt.
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Manfred Rommel, geboren 1928, deutscher Politiker und
ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister
Ein großer Fortschritt: Wir haben das Niveau der Diskussion so
sehr gesenkt, dass jeder daran teilnehmen kann.
Die meisten Menschen wollen lieber die Welt als sich selber
verbessern.
Man kann sich als Chef dümmer stellen, als man ist - und viele
tun dies mit großem Erfolg -, aber nicht klüger. Das merken die anderen
nämlich, und sie freuen sich darüber, dass der Chef so ein Rindviech ist.
Welchem kooperativ führenden Chef tut es substantiell
weh, wenn er zugibt, für bestimmte Dinge kein Experte zu sein?
Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat kein
Recht darauf, dass andere sie teilen.
Deswegen üben wir die Kunst des Verhandelns und
Überzeugens.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie lange Menschen, die sich
völlig missverstehen, miteinander reden können - besonders dann, wenn sie
aufgeregt sind.
Mit gelegentlichen Spiegelungen oder Verständnisfragen
kann dem vorgebeugt werden.
Wer nicht sicher weiß, was er will, sollte wenigstens prüfen,
was er nicht will.
Ein solches Verhalten hätte sicherlich so manches
Projekt retten können.
Der Gedanke stürzte in das schwarze Loch der Ideologie. Er hörte
auf zu leuchten.
Bevor du längere Zeit auf einen Zug wartest, vergewissere dich,
ob überhaupt noch Schienen da liegen.
Wo Verwirrung herrscht und gestritten wird, gibt meistens der
Klügere nach. Wo aber immer der Klügere nachgibt, kann nichts Gescheites
herauskommen, so dass man sich nicht wundern darf, wenn der Zuwachs der
Verwirrung von einer Abnahme der Vernunft begleitet wird.
Aus diesem Grunde: nicht aufgeben und stets sachlich
versuchen, einen Konsens herbeizuführen.
Pessimismus wird gerne zu einer sich selbst verwirklichenden
Prophezeiung, denn wer nicht an eine gute Zukunft glaubt, der hat keine.
Fortschritt - Fortschreiten hat etwas Würdevolles. Man kommt gar
nicht auf die Idee, dass jemand in die falsche Richtung fortschreiten
könnte. Wenn jemand fortläuft oder fortrennt, ist es anders. Sobald die
Geschwindigkeit größer wird, verliert der selbe Vorgang seine Würde; aus
dem positiven Begriff der Fortschritts wird der negative der Flucht.
Ein Herz, das so stark schlägt, dass der Kopf nicht mehr denkt,
kann keine guten Wirkungen nach außen erzielen.
Das gilt auch für zu heftiges Lampenfieber.
Ich versuche vor allem das deutlich zu machen, was ich nicht
will, weil die Aussonderung des Falschen beim Auffinden des Richtigen
hilft.
Wir Deutsche suchen die Wahrheit überall, nur nicht in der Mitte
zwischen zwei Extremen. Wir suchen auch überall Fehler, nur nicht im
eigenen Kopfe.
Eine unangenehme Realität verschwindet nicht dadurch, dass man
sie nicht zur Kenntnis nimmt.
Deshalb: Probleme besser proaktiv angehen, als sie
auszusitzen.
Eine große Rolle spielt die verhängnisvolle Neigung von uns
Deutschen anzunehmen, dass Gedanken um so gescheiter sein müssen, je
unverständlicher sie formuliert worden sind.
Die Weitsicht Konrad Adenauers hat uns Deutsche davon
abgehalten, wieder einmal einen Platz zwischen sämtlichen Stühlen mit
einer günstigen Position in der Mitte zu verwechseln.
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Philipp Rosenthal, 1916 - 2001, deutscher Politiker
und Industrieller
Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen.
Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.
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Rolf H. Ruhleder, geboren 1944, Deutschlands erfolgreichster
Rhetoriktrainer
Zum Erfolg gibt es keinen Lift, wir müssen die Treppe nehmen.
Wer erfolgreich sein möchte, muss hart an sich arbeiten.
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Antoine de Saint-Exupéry, 1900 - 1944, französischer Flieger
und Schriftsteller
Chef ist einer, der die anderen unendlich nötig hat.
Manager sind - wie alle Mitarbeiter - Teil des Ganzen.
Ein Chef ist jemand, der Verantwortung übernimmt, der sagt: "Ich
wurde geschlagen" und nicht: Meine Leute wurden geschlagen".
Der beste Weg, einen Menschen zu ehren, ist, ihm zuzuhören.
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Ulrich Schamoni, 1939 - 1998, deutscher Regisseur und
Schriftsteller
Erfolg gibt Sicherheit, Sicherheit gibt Erfolg.
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William Shakespeare, 1564 - 1616, englischer Dramatiker
Zu hastig und zu ruhig kommen immer zu spät.
Weder in Hast noch in übermäßiger Ruhe werden wir unsere
Rede pünktlich zu Ende führen.
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Hans Scholl, 1918 - 1943, deutscher
Widerstandskämpfer
Der Mensch ist im wesentlichen frei, und seine
Freiheit macht ihn zum Menschen.
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Robert Stolz, 1880 - 1975, österreichischer
Operettenkomponist
Wer sich über irgendetwas eine Minute lang ärgert, sollte
bedenken, dass er dadurch 60 Sekunden Fröhlichkeit verliert.
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Theodor Storm, 1817 - 1888, deutscher
Schriftsteller
Autorität wie Vertrauen werden durch nichts
mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
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Franz Josef Strauß, 1915 - 1988, CSU-Politiker,
begleitete mehrere Bundesminister-Posten und war bayrischer
Ministerpräsident
Einfach reden, aber kompliziert denken - nicht umgekehrt.
Ich halte es für eine Zumutung, wenn der Bürger, der kommt,
um vom Politiker Auskunft zu erhalten, mit nichts sagenden Floskeln
bedient wird.
Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts.
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Rita Süssmuth, geboren 1937, deutsche Politikerin
Führung heißt, Mitarbeiter sachbezogen einzusetzen, zu
motivieren und für ihre Fähigkeiten die Entfaltungsräume zu schaffen.
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Lew (Leo) Nikolajewitsch Tolstoi, 1828 - 1910,
russischer Schriftsteller
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun
kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du
tust.
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Mark Twain, 1835 - 1910, amerikanischer Schriftsteller
Treffende Bemerkungen mögen Ihre Wirkung haben, doch ist noch kein
Wort je so wirkungsvoll gewesen, wie eine Kunstpause im richtigen Augenblick.
Denkpausen bereichern unsere Reden und Präsentationen.
Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir
unsere Anstrengungen.
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Walter Ulbricht, 1893 - 1973, erster Vorsitzender des Staatsrates
der vergangenen DDR
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.
Spätestens 1961 war bewiesen, dass negativ formulierte Aussagen
nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen.
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John Wayne, 1907 - 1979, amerikanischer Schauspieler
Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel.
Talk low, talk slow and don't say too much.
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Billy Wilder, geboren 1906, amerikanischer Filmregisseur
Manche Leute drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen
können.
Vorsicht vor "Dann will ich noch mal ein Auge zudrücken".
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Wladimir Iljitsch Uljanow alias Lenin, 1870 - 1924,
russischer Politiker
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Genau so ist es den in kommunistischen und
sozialistischen Staaten gelungen, selbst die bestmotivierten Kräfte zu
demotivieren.
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Paul Valéri, 1871 - 1945, französischer Dichter
Chef ist ein Mensch, der anderer bedarf.
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Jens Weißflog, geboren 1964, deutscher
Skispringer
Ich erreiche immer nur das, was ich im Kopf
habe!
Unsere Gedanken setzen oft die Grenzen
dessen, was wir erreichen.
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Unbekannte Quellen
Wer es allen recht macht,
macht sich recht bald alle.
Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über
den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.
Wes das Herz voll ist,
des geht der Mund über.
Nur wer überzeugt von einer Sache ist, kann überzeugend
darüber reden.
Wer es im Leben weit bringen will, muss zwei Dinge beherrschen:
lachen und zuhören können.
Mandschurisches Sprichwort.
Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.
Mongolisches Sprichwort. Besonders zu beachten beim
Aufbau eines Netzwerkes: Ein Netz besteht im Wesentlichen aus Knoten.
Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.
Drei Dinge machen einen guten Meister: Wissen, Können und
Wollen.
Ohne dass einem etwas schief ging, ist nie einer Meister
Geworden. Russisches Sprichwort.
Vorwärts! Die Richtung ist egal, Hauptsache, vorwärts!
Das sollte keinesfalls unsere Devise sein.
Eröffnen Sie nie ein Geschäft, wenn Sie nicht lächeln können.
Ein bisschen sehe ich den modernen Coach wie den Narren im
Mittelalter. Der durfte Eindrücke und Meinungen schildern, für die die
"normalen" Menschen mindestens gesteinigt worden wären.
Nix gschwäzt isch gnuag g'lobt.
Nichts gesagt ist genug gelobt.
Der zu sparsame, schwäbische Ansatz. Sie glauben gar
nicht, wie gut es vielen Menschen tut, wenn sie ein ausdrückliches Lob zu
hören bekommen.
Alles, was Du sagt, muss wahr sein. Aber sage nicht alles, was wahr
ist.
Auch ohne Lügen können wir einen Gesprächsverlauf steuern.
Wenn Ihnen das so nicht passt - draußen stehen mindestens 1.000
Leute, die auf Ihren Arbeitsplatz warten.
Von Vorgesetzten im Jahre 2005 häufig geäußerte Antwort
auf Verbesserungs- oder Veränderungsvorschläge von Mitarbeitern.
Wer fragt ist für fünf Minuten dumm, wer nicht fragt, sein ganzes
Leben lang.
Nur durch fragen können wir unsere Umgebung wahrnehmen.
Andere Variante dazu:
Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, sein ganzes
Leben lang.
Humor ist das Salz des Lebens und wer gut gesalzen ist, bleibt länger
frisch.
Diese orientalische Weisheit weist uns den Weg zur adäquaten
Begegnung mit dem Ernst des Lebens.
Seine Schwäche zu zeigen ist eine Stärke.
Den Weg zum Ziel nennt man Hin-Richtung.
Es ist besser, für inkompetent gehalten zu werden, als
Statements abzugeben und damit alle Zweifel zu zerstreuen!
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